Klima

La Palma gilt mit seinem vorherrschend subtropischen Klima als Insel des ewigen Frühlings auf der stets frühsommerliche Temperaturen herrschen, tagsüber kaum unter 20 Grad. Auch die Sommer sind äußerst angenehm mit Temperaturen von ca. 30 Grad. Der Norden der Insel und der Nordosten werden fast ganzjährig durch Niederschläge und Passatnebel feucht gehalten. Der von Nord nach Süd verlaufende Höhenzug, die Cumbre, unterteilt die Insel in eine grünere (feuchtere) Ost- und in eine trockenere Westseite. Der höchste Berg hat 2.426 m. Es gibt krasse Gegensätze zwischen üppiger Vegetation an grünen, wasserreichen Berghängen und mondähnlicher Vulkanlandschaft Im Frühling verwandelt sich die Insel in einen blühenden Garten. Besonders beeindruckend ist die Mandelblüte im Februar/März.

Prägend für das Klima im Osten der Insel sind die Passatwinde und aufziehende Wolken, die - hauptsächlich im Winter - im Nordosten der Insel abregnen und dem Wanderer ein faszienierendes Schauspiel von Licht und Nebel bieten. Das frische bis feuchte Klima sorgt hier für eine besonders üppige Vegetation.

Der Westen im Windschatten der Berge ist dagegen meist wolkenfrei: im wärmsten Inselteil westlich von El Paso mit ganzjährig milden Temperaturen um 20 bis 25 Grad haben sich die meisten Menschen angesiedelt. Hierher zieht es Sonnenhungrige und Strandliebhaber.

Von diesen Regeln gibt es Ausnahmen, denn auf La Palma hat jeder Ort sein Mikroklima, und der Wetterfrosch muss sehr genau hinsehen. So ist die Gegend von Puntallana ganzjährig son- nig warm. Und unterhalb von Mazo ist das Meer meist ruhig und lädt im Win- ter zum Baden ein, wenn im Westen ein Teil der Badetage wegen zu hoher Wellen ausfällt.
 

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